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Ohne Eiweiße gibt es kein Leben. Sie sind unser wichtigster Nahrungsbestandteil. Wir bestehen bekanntermaßen nicht aus Kohlenhydraten und hoffentlich nicht nur aus Fett. Wir bestehen vor allem aus den Kombinationsprodukten der Aminosäuren den Eiweißen. Alle Eiweiße im menschlichen Körper bestehen aus unterschiedlich langen Ketten von 20 verschiedenen Aminosäuren. Die Kombination bestimmt Form und Funktion der über 5.000 bekannten Eiweiße im menschlichen Körper.Unter den 20 Aminosäuren gibt es 8 so genannte essentielle Formen, die der Mensch mit der Nahrung aufnehmen muss. In den Syntheseprozessen des Körpers müssen sie gleichzeitig und im richtigen Verhältnis zur Verfügung stehen. Andere Aminosäuren kann der Mensch mehr oder weniger schnell selbst produzieren. Im Rahmen der regelmäßigen Leistungsdiagnostik kann die Ermittlung des Eiweißspiegels im Blut wertvolle Informationen liefern. Soviel vorab, mit weniger als
Bei der optimalen Auswahl des Nahrungseiweißes half uns bisher das Modell der biologischen Verfügbarkeit oder Verwertbarkeit. Leider ist das nicht die sachgerechte Betrachtung für eine grenzwertige Leistungsernährung. In unserem Sprachraum wird Bioverfügbarkeit und Verdaulichkeit von Eiweißen gleichgesetzt. Die Notwendigkeit der gleichzeitigen Verfügbarkeit der essentiellen Aminosäuren in entsprechenden Mengenverhältnissen wird nicht berücksichtigt.Das bessere Modell ist die Betrachtung der Stickstoffverfügbarkeit (NNU Net Nitrogen Utilization) des Nahrungseiweißes. Pflanzliche Eiweißträger wie Soja können nur zu 17% verwertet werden. Tierische Eiweiße wie Fleisch und Fisch haben einen höheren NNU-Wert (ca. 28-32%). Vollei besitzt den höchsten natürlichen NNU-Wert von 48%. Das übrige Eiweiß wird verbrannt und als Harnstoff aufwendig über die Niere entgiftet. MAP (Master Amino Acid Pattern) hat den einmaligen NNU-Wert von 99% und damit keinen Harnstoffabfall, keine Nierenbelastung.
Kohlenhydrate und Fette gelten nach wie vor als die Energielieferanten bei Ausdauersportlern. Der Eiweißbedarf wurde lange Zeit wenig beachtet und „nebenbei“ mit der Nahrung gedeckt. Untersuchungen jüngeren Datums verweisen dringlich auf einen hohen Eiweißbedarf im Ausdauersport, der einerseits bei sehr intensiven Leistungen unter Kohlenhydratmangel und andererseits in der folgenden Regenerationsphase begründet ist. Auf Grund dieser Verbrauchsstrukturen liegt der Eiweißbedarf über dem von Kraft- und Schnellsportarten. Das Eiweiß in der Nahrung hat die Aufgabe, Aminosäuren zum Aufbau körpereigener Eiweißstoffe zu liefern. Daher gibt es keinen minimalen oder optimalen Eiweißbedarf, da es nicht auf den Bedarf von Eiweiß, sondern von essentiellen Aminosäuren ankommt.MAP ist die einzige erstmalig abfallfreie Quelle, die Körperformel für essentielle Aminosäuren in der Sporternährung. Ausdauersportler profitieren von dieser optimalen Aminosäurenkombination. Mit Ihr werden Eiweißstrukturen, Muskelgewebe, Hormone und interne Antioxidantien gebildet. Diese Aufbauarbeit stützt die Höchstleistung auf allen natürlichen Ebenen. MAP entfaltet seine aufbauende Wirkung im Körper ohne Steigerung des Harnsäurewertes und der damit einhergehenden Übersäuerungsgefahr des Gewebes. Ausdauersport ist keine Eintagsfliege. Die Nährstoffversorgung auch nicht. Nur ohne Hilfsstoffe hergestellte Nahrungsergänzungen wie MAP in Reinstoffqualität sichern die optimale Verträglichkeit und einen nebenwirkungsfreien Metabolismus. MAP ist natürlich, natürlicher als das „Zuckerpulver“ Mehl und wird vom Körper in 23 Minuten aufgenommen. Es steht dem Aufbau und der Leistungserbringung nahezu 100%ig zur Verfügung.
Wettkampfvorbereitung/Wettkampf - 30 min vor und 60 min nach der körp. Belastung 5-7 Stück - an Trainingsfreien Tagen 5-7 stück morgens Bei hoher körperlicher Belastung auch höhere Dosierung möglich. Sinnvoll bis zu 20 Tabletten vor dem Wettkampf, um optimale Resultate erzielen zu können. In der leistungserhaltenden Phase 3-5 am Tag.
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